Honeymoon Pool, WA bis Geraldton,WA

Honeymoon Pool

Australind

Australind

Outback

22.10.09 - 29.10.09

In der Früh, nach einem ausgiebigen Frühstück, packen wir unsere Sachen zusammen und fahren los in die Hills! Im Wellington Nationalpark machen wir Halt beim Honeymoon Pool, wo wir übernachten. Dann ist Siesta angesagt, aber nur solange bis wir die ersten Klänge eines Dudelsacks hören. Wir gehen den Tönen nach und kommen an die Plattform des Pools. Dort findet eine keltische Hochzeit statt. Wir lassen uns das Spektakel nicht entgehen. Norbert spielt noch Didge als Zugabe. Als die Ruhe wieder einkehrt und alle Gäste weg sind, geniessen wir die Stille des Waldes. Am Abend beim Lagerfeuer kochen wir unsere Potatos with Chili im Dutch Oven. Hm, das ist mega fein. Auch ein Glas Wein darf nicht fehlen.

Früh wecken uns die Vögel mit Ihrem Gezwitscher. Wir stehen in der Kälte auf und machen als erstes ein Feuer. Nach dem Frühstück geht’s weiter. Wir fahren durch den Nationalpark bis nach Gnomesville. Eine lustige Ansammlung von Gartenzwergen von überall her. Die Leute stellen hier ihre Zwerge aus mit verschiedenen Mottos! Nach geraumer Weile geht’s weiter über Land nach Australind. Im Coles kaufen wir als erstes was zum Lunch. Dann raus zum Lechenault Inlet Caravan Park wo wir übernachten werden. Am Abend gehen wir an den See/Meer und geniessen einen faszinierenden Sonnenuntergang über dem Wasser.

06:30h Tagwach! Heute gehen wir nach Bunbury zur Dolphin Sanctuary und hoffen Delfine zu sehen. Wir laufen am Beach entlang und halten nach den Tieren ausschau, aber leider zeigt sich keine Flosse! Also gehen wir weiter in die Stadt, wo wir noch einkaufen müssen. Beim Visitor Center werden wir das erste Mal verregnet. Zurück auf dem Campground regnet es wieder. Unser Zelt ist klitschnass, aber es hält tapfer durch. Wir warten im Patio ab, bis der Regen aufhört und dann stellen wir unser 2.Zelt auf. Jetzt haben wir eine trockene Schlafstelle! Nach getaner Arbeit noch ein wenig relaxen und den Tag ausklingen lassen.

Heute besuchen wir die „ Wood Gallery“ in Australind. Punkt 10h sind wir da. Der Inhaber zeigt uns das Museum und schnell ist ein angeregtes Gespräch im Gange. Wir verbringen zwei Stunden dort und am Schluss lädt uns John zum BBQ ein. Wir verlassen die Gallery und machen uns auf den Weg nach Bunbury. Der Harley Davidson Shop darf natürlich nicht fehlen. Wir schauen uns die Maschinen und Accessoires an... wehmütig denken wir an unseren Trip auf der Route 66 zurück.

On the Road again…. Wir fahren durch Farmland via Dunnybrook nach Bulingup. Dort gibt’s einen Cappuccino Stop bevor es durch die Wälder weiter geht nach Bridgetown. Auf einem kleinen, nicen Campground quartieren wir uns für die nächsten zwei Nächte ein. Direkt am Blackwood River mit vielen Vögeln, unteranderem der Blue Fery Wren, haben wir ein lauschiges Plätzchen gefunden. Wir geniessen die letzten Sonnenstrahlen bei der Brücke unten. Er spielt Didge und ich sonne mich. Noch ein feines Abendessen und bald ist der Tag zu Ende.


Cape Leeuwin Nationalpark, WA bis Manjimup, WA

Cape Leeuwin Nationalpark

Cape Leeuwin Nationalpark

Gloucester Tree

Gloucester Tree

30.10.09 - 05.11.09

Halloween... haben wir fast vergessen ;-)) Wir fahren via Forrest nach Nannup, ein Kaff wie im Bilderbuch. Schnell sind wir wieder weg und weiter geht’s nach Augusta zum Cape Leeuwin Nationalpark. Das Wetter ist bewölkt mit kleinen blauen Aufhellungen, der Wind bläst kalt ums Gesicht, aber wir stehen am äussersten Zipfel von Australien, da wo die beiden Ozeane - Indian Ocean and South Western Ocean zusammen kommen. Wir fahren zum nächsten Campground nach Karadup. Acht Kilometer ins Nirgendwo, wenn man nicht weiss was einen erwartet, ist viel. Aber es hat sich gelohnt. Auf dem Caravan Park von Molloy Island finden wir ein paradiesisches Plätzchen. Wir bleiben grad zwei Nächte. Jene Enten, Parrots und Kängurus wohnen auch hier... sogar der Kookaburra begrüsst uns!

Heute geht’s weiter nach Pemberton! Ich bin gespannt, ob mir die Town bekannt vorkommt, aber nein. Durch Wälder führt uns der South West Highway zum ersten Stop Beedelup Falls. Ein kurzer Round Walk führt zum Wasserfall über eine kleine Suspencion Bridge und auf der anderen Seite zurück. In Pemberton selber gibts einen kurzen Stop im Visitor Center und Lunch beim Picknick Site. Nächster Stop „ Gloucester Tree“! Mitten im Karri Forest steht ein riesiger Baum, auf welchen man über eingeschlagene Nägel hochklettern kann. Aber schwindelfrei sollte man schon sein. Wir starten beide einen Versuch, kommen aber nicht sehr weit. Dann noch ein schöner Walk durch Wald und Wildflowers, wo wir viele Vögel sehen. Einen schönen Platz zum übernachten finden wir in „ Fonti’s Pool“. Es ist wunderschön hier, eine richtige kleine Oase. Mit dem Didge gehen wir noch an den natürlichen Pool und sitzen in der Sonne und spielen. Am Abend kochen wir in der Camp-Kitchen unser Abendessen und geniessen nachher noch den Rest des Abends bei einem Glas Wein!

Heute ist es grau und bedeckt. Wir verbringen den Tag auf dem Campground und hängen ein wenig rum. Abends machen wir „ Couscous mit Gemüse und Burger“, endlich sind diese Dinger aufgebraucht. Vom Fleisch haben wir nicht viel gemerkt. In der Nacht fängt es an zu regnen was runter mag. Wir sind nicht ganz sicher ob das Zelt durchhält ; um 2h sind wir wach und rennen aufs WC! Zurück im Zelt der nächste Horror: Am Aussenzelt innen hat es sich eine 10cm grosse Huntsman Spider bequem gemacht, so kann ich nicht schlafen. Norbert versucht alles um die Spinne zu vertreiben, was ihm auch gelingt. Wow, bin ich froh.


Shannon Nationalpark,WA bis Porongurup Nationalpark, WA

Shannon Nationalpark

Tree Top Walk

Ancient Empire Walk

Porongurup Nationalpark

Porongurup Nationalpark

Porongurup Nationalpark

06.11.09 - 13.11.09

Nach dieser Nacht sind wir müde und kaputt. Nach dem Frühstück hört es auf zu regnen. Wir nutzen die Gunst des Tages und bringen unser Zelt ins trockene. Weiter zum Shannon Nationalpark, wo wir im Wald ein hübsches Plätzchen finden; so hier können wir dem Regen trotzen. Wir bauen einen Shelter als trockenen Unterstand und richten uns gemütlich ein. Dazwischen gibt es kleinere Aufhellungen und trockene Abschnitte. Ein Feuer gibt uns Wärme. Zum Apéro gibt es kleine Toasthäppli mit Garlic und Tomaten . Wir können sogar draussen Abendessen. Nachher sitzen wir noch ein wenig bei Nachbars ans Feuer; wir singen zu den Klängen der Mundharmonika.

Die Sonne weckt uns in der Früh. Beim Frühstück sehen wir ein Kangaroo das im Wald steht und zu uns rüber schaut. Wir packen das Auto und schliessen ab, dann machen wir uns auf den Weg zum Mokare’s Rock. Ein 6km Walk durch Forrest, steil rauf zu den Felsen mit super Aussicht über das Tal, das zeitweise in blauem Dunst versinkt. Die Wildblumen blühen überall auch im Wald. Zurück auf dem Campsite gehen wir als erstes Duschen, dann gibt’s Lunch. Wir fahren weiter bis Walpole, wo wir auf dem Rest Point Caravan Park übernachten. Kaum angekommen und alles aufgestellt, fängt es wieder an zu regnen, aber uns kann es nichts anhaben wir sind im Trocknen. Wir beobachten noch lange eine Herde Kängurus (7 Stück mit Jungem) die auf dem Platz grasen.

„Valley oft he Giants“, das ist unser heutiges Ziel. Wir fahren entlang des Scenic Drives bis zum Tree Top Walk Center. Für 10 AUS$ dürfen wir in schwindelerregende Höhen aufsteigen, über eine Art Hängebrücke. Auf einzelnen Plattformen können wir die Aussicht geniessen, welche sehr faszinierend ist. Aber richtig wohl ist uns nicht dabei. Wir sind froh als wir wieder festen Boden unter den Füssen haben. Unten machen wir noch den wunderschönen „ Ancient Empire Walk“ der uns vorbei an über 300 Jahr alten Karri Bäumen führt. Man spürt die Magie des Platzes. Zurück beim Auto gibt’s erstmal Lunch, dann weiter nach Denmark. Wir finden im Riverbend Caravan Park ein nices Plätzchen zum übernachten. Eine erfrischende Dusche später und bald schon Abendessen. Wir setzen uns noch ein wenig zu unseren Nachbarn vor den Caravan und machen Musik. Das ist richtig gemütlich. !!!

Nach dieser Erholung machen wir uns wieder auf den Weg. Wir fahren der Küste entlang nach Albany. Am Middleton Beach erste Rast mit Lunch. Albany mit Sonnenschein ist das erste mal für uns, sonst hat es immer geregnet. Später fahren wir dem Marine Drive entlang und geniessen den schönen Blick über die Küste und auf das Meer. Wir kommen zum Visitor Center und von da geht’s durch die Mainstreet . Dann nichts wie raus zum Caravan Park am King River. Ein nices Plätzchen ein wenig ausserhalb. Wir machen uns noch einen gemütlichen Tag und geniessen die Umgebung.

Als wir aufstehen ist es schon trüb und dunkle Wolken hängen am Himmel. Wir fahren in die Stadt, wo wir noch einiges zu erledigen haben. Wir machen uns auf den Weg zur Sandalwood Factory. Zurück auf den Campground. Das Zelt ist klitschnass - da es nicht den Anschein macht, dass es nächstens besser wird mit dem Wetter, entschliessen wir uns in ein Cabin zu ziehen. Wir nutzen die Gunst des Tages ( es hat aufgehört zu regnen) und bauen das Zelt ab. Wir bringen alles ins Trockene; Zelt und Matte hängen wir zum trocknen auf. In der Wärme des Cabins machen wir es uns bequem. Es ist ungewohnt nach 5 Monaten wieder mal in vier Wänden zu hausen. Ein wenig TV, ein feines Abendessen und dann nur noch schlafen. Das Bett ist nicht bequem aber wir geniessen den Komfort!

Nach einem feinen z’Morge im Cabin packen wir unsere sieben Sachen und machen den Cruiser startklar. Es geht in den Porongurup Nationalpark. Ca. 40 km bis zur Abzweigung Castle- and Balanced Rock. Dort beginnen wir unseren 4,5km langen return Hike. Erst geht’s durch Bush und Forest steil bergauf bis zum Lookout, wo man eine genial Aussicht aufs Tal hat. Die letzten 30m bis zum Top muss man erklimmen. Über Felsen, auf allen vieren, kraxeln wir weiter rauf bis wir zur Leiter kommen. Er geht alles rauf und über den Felsen bis ganz vorne am Felsen, faszinierend und genial. Wir geniessen die Stimmung bevor es wieder runter geht. Es tut gut so ein Walk. Wir fahren noch bis zum Caravan Park und bleiben dort für die Nacht. Wir stellen unser Zelt mit Blick auf Devil’s Slide auf.


Stirling Range Nationalpark, WA bis Kalgoorlie,WA

Stirling Range

Wave Rock

Wave Rock

Wave Rock

Kalgoorlie

Kalgoorlie1

14.11.09 - 21.11.09

Früh werden wir durch das Gezwitscher der Magpies und Wattle Birds geweckt. Alles ist ein wenig feucht vom Regen in der Nacht. Wir machen als erstes Frühstück, damit das Zelt noch ein wenig trocknen kann. Dann alles zusammenpacken und weiter geht’s. Wir fahren am Chester Pass entlang durch den Stirling Range Nationalpark. Unterwegs kreuzt noch eine Schlange unseren Weg ( sprich Strasse). Beim Bluff Knoll ein Fotostop und dann entlang der Border des Nationalparkes, über eine Gravel Road nach Cranbrook. Unterwegs gibts noch Lunch im Auto, da es draussen von Fliegen nur so wimmelt. Cranbrook selber hat uns nicht zum Bleiben verleitet, wir haben es vorgezogen bis Kojonup zu fahren.

On the road again….. Wir fahren via Katanning ( kurzer Stop) nach Dumbleyoung, wo wir Lunch Break machen. Ein kleines, herziges Oertchen mit Charme. Über eine Scenic Gravel Route fahren wir durch Bushland weiter zu Tressie’s Caravan Park. Die Fahrt war lang aber sehr schön. Müde kommen wir an und machen erst mal Rast. Dann bauen wir unser Zelt auf. Eine wunderschöne Campers Kitchen, Dusche und WC , so richtig zum wohlfühlen. Wir geniessen den restlichen Tag und kochen uns Abends das Essen in der Wärme der Küche! Draussen schauen wir dem Untergang der Sonne zu und bestaunen die roten Farben des Himmels, als würde es brennen.

Nach einer windigen Nacht, sieht es heute eher trüb und wolkenverhangen aus. Wir entschliessen uns das Zelt abzubauen, da der Wind zu heftig ist. Später fahren wir zum Breakers Picnic Place und essen Lunch. Wir sind jetzt am Wave Rock, verschieben aber den Walk auf Morgen - wettertechnisch! Kurz darauf fängt es an stark zu regnen. Im Schutze des Autos fahren wir zurück zum Campground. Heute wird es nichts mehr mit Zelt aufstellen - für AUS $8.- mehr, bekommen wir einen warmen Room! Da können wir dem Regen ausweichen. Abends treffen wir in der Camp Kitchen noch ein anderes Schweizer-Paar und plaudern gemütlich bis lang in den Abend. Später verziehen wir uns in unsere cosy, nice Unterkunft.

Heute steht der Wave Rock auf dem Programm. Der Himmel ist bewölkt mit blauen Aufhellungen. Wir buchen uns einen Platz auf dem Campground am Fusse des Rocks. Da wir dem Wetter ( zu Recht) nicht trauen, übernachten wir im Auto. Ein Walk bringt uns zum Wave Rock. Obwohl wir beide schon mal hier waren, ist es immer wieder interessant. Wir laufen auf den Rock rauf und wandern über die Kuppe. Von hier hat man einen super Blick über das ganze Tal und die Weite des Wheatbelts. Dann geht’s weiter zum Hyppo‘s Jawn, so genannt, weil es wie das Maul eines Nilpferdes aussieht. Durch Bushland und Wildflowers bringt uns der Walk zurück zum Carpark. Im Laufe des Nachmittages fängt es wieder an zu regnen und wir verbringen die Zeit im Bushie.

Nach einer kalten, regnerischen Nacht sind wir früh auf den Beinen. Heute besuchen wir die „ Humps am Mulkas Cave“. Auf einem 2km langen Walk erfahren wir einiges über die Kultur der hiesigen Aborigines. In der Höhle befinden sich über 450 Handabdrücke von Native Peoples. Es ist faszinierend. Dann geht’s weiter; alles entlang der Emu Road ( 90km unsealed) bis Southern Cross. Die Strecke ist schön, aber anstrengend. Noch ein Stück weiter und wir landen auf einer nicen Restarea. Dort schlagen wir das Zelt auf und machen es uns gemütlich. Das Abendessen geniessen wir bei einem wunderschönen Sunset. Hier schlafen wir wie die Götter, ruhig und bequem, nur das Gezwitscher der Vögel ist zu hören.

Nach einer erholsamen Nacht brechen wir auf Richtung Kalgoorlie. Erster Stop in Calgoordie, eine kleine Stadt wie aus dem Buche. Schön aber sonst nichts. Da es noch früh ist, beschliessen wir durchzufahren bis Kalgoorlie. Es sind eh nur noch 39km!! Nach Ankunft als erstes ins Visitor Center. Auf dem Discovery Boulder Campground buchen wir für eine Woche, Special Prize!


Kalgoorlie,WA bis Frazer Range Station, WA

Lake Lefroy

Frazer Range Station

Frazer Range Station

22.11.09 - 29.11.09

Sieben Tage in Kalgoorlie, die Zeit vergeht. Einkaufen, Waschen, Autoservice, Aboriginal Gallery und vieles Mehr steht an. Eine Fahrt durch die Historic Town von Boulder/Kalgoorlie und einen Blick vom Lookout auf/in den Super Pit, wo sie Gold abbauen. Wir geniessen natürlich auch die freie Zeit . Das Wetter spielt ein bisschen verrückt, von 24° bis 37° mit Wind haben wir alles. Ist nicht immer ganz einfach. Aber wir machen das Beste daraus und hoffen auf konstante Wärme ohne Wind ;-)) Von hier geht’s weiter nach Norseman und dann auf die Nullarbor Plain.

So, nach einer Woche Kalgoorlie fahren wir nun weiter. Unser Weg führt uns nach Kambalda, ein Kaff ohne Charme. Wir buchen die Unterkunft auf dem einzigen Caravan Park und stellen das Zelt auf. Eine kleine Besichtigungs Tour durch East- und West Kambalda ist schnell getan, das interessanteste ist der Lookout, von wo man eine super Aussicht auf den Salzsee " Lake Lefroy " hat. Beim Lookout geniessen wir unseren Lunch, bevor es zurückgeht zum Campground. Am Abend gibt’s Dinner bei Sunset. Alles in allem ist es schön da!

Die Sonne lacht ins Zelt und wärmt, das ist der Zeitpunkt aufzustehen. Bald fahren wir raus zum Lake Lefroy, dort hat der Landsailing Club seine Fahrpiste. Wir treffen leider niemand dort an - ist vermutlich noch zu früh - aber wir sehen uns das Ganze an und hinterlassen eine Message! Der Salt Lake ist wunderschön und gleissend helles Licht blendet uns. Nach einer Weile entschliessen wir uns weiter zu fahren. Unser Weg führt uns nach Norseman, dem Gateaway to East,West and South. Beim Visitor Center essen wir noch Lunch und dann geht’s weiter zur Frazer Range Station. Hier beginnt die " Nullarbor Plain Road" 1194 km bis nach Ceduna. Müde kommen wir dort an. Zelt aufstellen schminken wir uns ab, da es zu viele Ameisen hat. Alte Backsteinhäuser, ehemalige Shearers Quarter und eine alte Kitchen. Das Sourrounding ist wunderschön und wir entdecken sogar eine Emu-Family! Am Abend wird in der Camp-Kitchen gekocht und später nach Sunset, setzen wir uns noch zu den anderen in die BBQ Area und machen uns einen gemütlichen Abend, untermalt mit Didgeridoo Musik!


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