Karijini Nationalpark,WA bis Coral Bay,WA

Hamersley Gorge

Karijini Nationalpark

Karijini Nationalpark

Karijini Nationalpark

Exmouth

Exmouth

13.09.09 - 20.09.09

Ein langer Tag steht bevor. Bevor wir abfahren gibt’s bei Astrid und Warwick noch einen feinen Espresso. Via Railroad Access fahren wir auf der Gravel Road bis zur Hamersley Gorge. Als erstes gibt’s Lunch, dann erkunden wir die Gorge. 400 m runter zum Pool. Die Felsen und das Gestein leuchten in den verschiedensten Rottönen.. Palmen und Eukalyptusbäume stehen entlang des Pools. Da wir noch weiter müssen verlassen wir den Platz schon bald wieder. Noch ca. 70km bis zum Karijini Nationalpark. Wir buchen uns ein Site auf dem Savannah Campground. Schatten ist sehr rar in der Pilbara, dafür windet es umso mehr. Das Zelt besteht aber die Probe und hält. Wir geniessen eine kühle Dusche und später ein feines Abendessen - Garlic Bread mit Pasta !

In der Nacht hörten wir das Heulen der Dingos. Bei den ersten Sonnenstrahlen stehen wir auf und machen uns nach einem feinem Frühstück auf den Weg zur Weano-Gorge. Wir steigen unter in die Schlucht und geniessen einen ersten Blick auf die Felsen und den Pool. Der Walk führt weiter zum Handrail Pool. Schon bald stehen wir vor einem Pool, da geht der Weg durch. Was jetzt… Es gibt nur eines, Schuhe ausziehen und Barfuss weiter. Da es immer wieder über Steine und durchs Wasser geht, ziehen wir die Schuhe gar nicht mehr an. Es ist eine geniale, einzigartige Erfahrung, die Wanderung Barfuss zu machen! Die Gorge wird immer enger und wir klettern über Felsen entlang des Creeks. Ganz hinten geht es via Seil runter in den Pool. Da es sehr glitschig ist muss man sehr vorsichtig sein. Unten beim Pool sitzen wir auf den Felsen und geniessen den Blick. Die Sonne vermag nur einen Teil des Pools zu beleuchten. Wir schauen lange den anderen Touristen zu, wie sie von einem Felsvorsprung in den Pool tauchen! Den Rückweg erleben wir nochmals intensiv und geniessen es bis wir wieder oben am Rim sind. Der nächste Walk geht runter in die Hancock Gorge. Steil bergab bis zur Leiter, die auf den Grund der Gorge führt. Von dort laufen wir noch ein gutes Stück entlang des Creeks in die Schlucht rein. Über Felsen und Steilwände bis fast zum Kermits Pool. Von hier an geht’s nur noch schwimmend weiter und das Wasser ist chilli! Wir verweilen ein wenig bevor wir zurück zum Auto gehen. Was für ein genialer Tag, jetzt Mitagessen um wieder Kräfte aufzubauen. Zum Abschluss laufen wir noch zum Oxer Lookout wo fünf Gorges zusammenkommen und man einen genialen Blick runter hat. Dann gehts zurück auf den Campground wo wir relaxen und den Rest des Tages geniessen. Nach dem Duschen ein feines Abendessen mit Rotwein, so lässt es sich leben.

Nach diesen schönen Tagen steht eine längere Fahrt vor uns. Wir fahren weiter Richtung Küste. Ein kurzer Stop im Nanuterra Roadhouse, wo ich vor rund 16 Jahren übernachtet habe und dann weiter zur Barradale Rest Area. Wir versuchen so gut wie möglich zu relaxen, was nicht so einfach ist, da der heavy Wind einen sandstrahlt. Aber wir halten tapfer aus ;-)))

Nach langer Nacht endlich Morgen und wir machen uns parat zum weiterfahren. Eigentlich wollen wir nur bis zur Bularra Station, aber die ist ziemlich geschlossen. Wir haben lange überlegt was wir nun machen und haben uns entschlossen nach Exmouth zu fahren. Müde kommen wir im Visitor Center an. Dort übernachten wir auf dem Lighthouse Caravan Park Campground, ca 17km outside der Town. Wir kaufen noch was weniges ein und verdrücken einen Mince Pie zum Lunch. Dann richten wir uns auf dem Campground gemütlich ein und relaxen. Später gehen wir noch an den Beach, wo wir dutzende Delphine und Wale beobachten. Abends noch feine Pasta à la Vegetables mit einem Glas Wein.

Mitten in der Nacht wachen wir auf, das Zelt ächzt und stöhnt im Wind, welcher orkanmässig bläst. Wir haben beide nicht so super geschlafen darum entscheiden wir uns noch eine Nacht zu bleiben zum relaxen. Wir fahren später raus zum Ningaloo Reef ins Visitor Center und dann an den South T-Bone Beach. Türkisfarbenes Meer, weisser Sand und Büsche. Traumhaft… An einem nahen Billabong beobachten wir lange unzählige Wallaroos. Entlang des Weges zurück treffen wir auf viele Emu’s.

Heute verlassen wir Exmouth. Erst noch in die Town bevor wir 165km weiter nach Coral Bay fahren. Auch da ist es immer noch bloody windy, aber wir bekommen ein schönes geschütztes Site… Wir machen einen ersten Abstecher an die Beach, obwohl es uns fast weg bläst!


Coral Bay, WA bis Carnarvon, WA

Coral Bay

Coral Bay

21.09.09 - 28.09.09

Die Sonne weckt uns und wir beginnen den Tag mit einem feinen Frühstück. Anschliessend machen wir uns auf an den Strand. Wir laufen entlang der Küste raus zur Shark - Nursery und noch weiter. Nach 2,5 Stunden sind wir wieder zurück. Wir haben viele Seevögel und natürlich Sharks gesehen. Das war ein super Erlebnis. Den Nachmittag verbringen wir mit lesen, Didge spielen und Kleinigkeiten erledigen. Nach dem Abendessen treffen wir Warwick & Astrid auf ein Glas Wein. Wir sitzen gemütlich zusammen und plaudern, bevor es uns allen zu kalt wird und wir uns ins Zelt verziehen. Diese Nacht war A….kalt, wir wärmen uns beim Frühstück ein wenig auf. Später fahren wir mit dem Auto raus zu den Dünen . Am Strand lassen wir den Ozone fliegen,was in diesem Wind kein Problem ist.

Heute geht’s weiter…. Wir fahren alles durch bis Carnarvon. Auf dem Wintersun Caravan Park haben wir ein schattiges Plätzchen in der Nähe des Pools. Die nächsten fünf Nächte verbringen wir hier, zwangsweise. Wir bekamen beide eine Magendarmgrippe und Erkältung. Unten und oben raus. Wir liegen rum wie tote Fliegen. Schon der Geruch von Essen kehrt uns den Magen.


Hamelin Poo,WA bis Kalbarri, WA

Hamelin Pool

Hamelin Pool

Kalbarri NP

Kalbarri NP

Kalbarri NP

Kalbarri NP

29.09.09 - 05.10.09

Immer noch in Carnarvon, aber zur Abwechslung haben wir den Campground gewechselt. Hier haben wir eine schöne Aussicht in die Weite der Plantage. Wir geniessen auch die Sonnenuntergänge. Wir fahren raus zum Jetty und an den Pelican Point - es tut uns gut wieder mal was anderes als das Zelt zu sehen. Noch was weniges einkaufen und zurück aufs Site. Heute gibts Steak, Pasta und Gemüse… wir müssen schliesslich unsere Energie zurück gewinnen. Tags darauf ein wenig flanieren in der Kleinstadt und relaxen, damit wir fit sind für die nächste Etappe.

Nach einer kalten, windigen Nacht stehen wir auf und machen uns reisefertig. 234km bis Hamelin Pool. Wir stoppen an jedem Roadhouse und legen eine kleine Pause ein. Gegen 14h sind wir da. Wir richten uns gemütlich ein, auf der alten Telegraphen Station. Wir laufen noch runter an den Beach, wo wir die Stromatolithes begutachten. Es ist wunderschön hier. Der Wind ist stark und kalt, aber mit unseren warmen Jacken kann es uns nichts anhaben. Den Sonnenuntergang geniessen wir vom Aussichtspunkt, die Farben schillern in blau,rosa und rottönen. Wunderschön!!

Mit der Sonne stehen wir auf. Es ist a..kalt und wir verlassen nur ungern das warme Bett ;-)) Nach dem Frühstück packen wir unser Hab und Gut zusammen und machen uns auf den Weg Richtung Kalbarri. Unterwegs sehen wir einen Emu, diese Tiere sind wirklich faszinierend… Eigentlich ist unser Ziel die Riverside Sanctuary, aber wir belassen es beim Betrachten . Die Farm schaut nett aus, wir sehen sogar die grossen Red Kangaroos, aber wir entschliessen uns die Nacht auf der Rest Area am Murchison River zu verbringen. Dort sitzen wir mit unseren Stühlen an den Fluss und geniessen ein kühles Bier…. Wow, genial nach so langer Zeit ohne!! Nach dem Eindunkeln verziehen wir uns ins Auto, da es dort geschützter ist. Bald ist Bedtime…

Nach unruhiger Nacht, was nicht verwunderlich ist im engen Auto, sind wir nun gespannt auf heute. Wir fahren nach Kalbarri! 65km durch grüne, hügelige Landschaft mit hunderten von verschiedenen Wildflowers, einfach umwerfend. In der City geht’s als erstes zum Anchorage Caravan Park, wo wir mit viel Glück ein geniales Site mit unverbauter Sicht auf den River bekommen. Hier bleiben wir fünf Nächte, das werden unsere Beach Ferien! Nach einrichten des Platzes fahren wir in die Town zum einkaufen. Der Blick auf die Beach ist faszinierend, weisser Sand, Palmen und Meer - was will man noch mehr! Wir lassen den Tag auf dem Site ausklingen und geniessen das Nichtstun. Am Abend noch ein feines Essen - Pasta mit Gemüse an Soyasauce.

Heute stehen wir mit dem Kookaburra auf, da wir in den Nationalpark wollen. 10km bis zur Abzweigung zum Park, dann 25km auf einem Schottertrack bis zum ersten Lookout, dem Natures Window. Wir laufen über steinige Cliffs bis zum Windows, der Ausblick vom und durch das Fenster ist atemberaubend. Rote Felsen, tief unten der Murchison River, grüne Steppen, Bushland und Wildflowers. Gewaltig! Unter einem Shelter sitzen wir, geniessen den View und er spielt Didge. Wir laufen noch runter an den Fluss und geniessen die Ruhe der Natur mit dem Gezwitscher der verschiedenen Vögel. Wieder zurück beim Carpark fahren wir zum nächsten Lookout dem Z-Bend. As erstes stopfen wir unsere leeren Mägen, bevor wir den Walk zum Aussichtspunkt machen. Wir haben einen super Blick auf den Murchison River und die Umgebung. Später geht’s zurück auf den Campground. Am Abend gehen wir noch runter zum Jetty und schauen den Leuten beim Fischen zu. Es ist eine windige Angelegenheit, daher bleiben wir nicht allzu lange. Zurück auf dem Site gibt es Abendessen bei Sonnenuntergang!

So ein Sonntag im Bett, ist gemütlich und nett…. Das ist unser Slogan und wir schlafen richtig aus. Nach einem ausgiebigen Frühstück machen wir uns zu Fuss auf in die Town. Ein bisschen shoppen und die Promenade rauf bis zum Ende der Stadt, was schon bald der Fall ist. Da das hungrig macht und Mittagszeit ist, holen wir uns ein Roast Chicken, Chips und einen Softdrink. Damit sitzen wir in den Park und lassen es uns schmecken. Ein paar Baseball Würfe sind auch wieder mal angesagt und siehe da, wir haben es noch nicht verlernt. Den Nachmittag verbringen wir auf dem Site mit lesen und relaxen. Am Abend geniessen wir bei Sunset das Diner mit einem Glas Cabernet Sauvignon!


Kalbarri, WA bis Noble Falls,WA

Horrocks Beach

Horrocks Beach

Moora

Frogmouth

06.10.09 - 13.10.09

Heute fahren wir raus zur Beach, wo wir am Jakes Point lange verweilen und den Surfern zuschauen. Es ist faszinierend wie sie die Welle reiten (Kitesurfer) …. Man könnte glatt vergessen wie windig und kalt es draussen ist. Zuschauen macht hungrig, daher holen wir uns im IGA was zu Essen und gehen in den Park. Am Abend holen wir uns eine Pizza, dazu ein Glas Wein… was will man mehr!!!

Wir verlassen unseren Ferienort! Gepackt und startbereit geht’s los, unser Ziel ist Horrocks Beach. Es geht alles entlang der Küste - bei Pot Alley erster Halt. Die roten Cliffs, das schäumende Meer und die Möwen geben ein schönes Motiv ab. Wir laufen runter zum Beach. Die Wellen schlagen mit Wucht an den Strand und die Klippen, teils durch Blowholes. Gewaltig schöner Anblick. Nächster Stop Island Rock und Natural Bridge. Auf einem 2,5km Walk über Bushland und durch Wildflowers, sehen wir die roten Klippen. Das Meer tost und die Wellen brechen an der Küste. Wir beobachten eine ganze Herde Delphine und weit hinten am Horizont sehen wir Wale. Weiter geht’s entlang des Highways, vorbei am Pink Lake nach Port Gregory. Dort gibt’s einen Lunch - Break! Entlang der Gravel Road kommen wir nach Horrocks Beach, wo wir uns auf dem Campground einrichten. Zum Sunset gehen wir an den Beach und geniessen das Schauspiel, als die Sonne im Meer versinkt.

Es war eine windige, kalte Nacht. Wir packen zusammen und machen uns auf den Weg nach Northampton. Die Kirche ist sehenswert, von aussen wie von innen. Das Städtchen selber ist klein und verschlafen. Via Scenic Drive fahren wir durch das Chapman Valley, Farmland und Wildflowers wohin man schaut. Alles ist grün, weite Ebenen und viele Schafe. In Geraldton ist der Rivermouth Caravan Park, wo wir uns für die nächsten drei Tage einrichten. Abends geniessen wir den Comfort unseres Camps ;-))) !

Heute fahren wir weiter „along the Countryside“ nach Moora. Weites Farmland mit grünen Weiden so weit das Auge reicht. Kühe und Schafe in grossen Herden. Unterwegs ein Lunch Break in einem Stadtpark und dann erreichen wir auch schon Moora. Ein kleines, nices Städtchen; schmucke Häuser säumen die Strassen und an der Ecke, der Tante Emma Laden. !Überall an den Wänden finden wir Wall Paintings. Auf dem Caravan Park schlagen wir das Zelt auf. Wir relaxen noch ein wenig bevor es Zeit wird für das Abendessen. Dinner bei Sunset. Es wird schon merklich kühler und wir geniessen die Wäme unseres Heizofens!

Unsere Countryside-Fahrt bringt uns weiter nach New Norcia, die einzige Benediktiner Stadt. Neben dem Convent und der Kirche befindet sich dort die Universität. Wir machen einen Rundgang über das Gelände, bevor wir weiter fahren nach Toodyay. Ein hübsches kleines Städtchen, mit Bachstein-Häuser, Blumengärten und alten Hotels . Im Stadtpark gibt’s Lunch. Dann fahren wir am River entlang in den Avon River Nationalpark, was gar nicht so einfach ist, da es nicht gut beschildert ist. Der Weg bringt uns immer mehr in die Hills und Wälder, die Campgrounds sind mitten in den Bäumen. Nicht das was wir erhofft haben, also weiter bis Noble Falls. Da gefällt es uns schon besser. Am Flüsschen bleiben wir hängen und geniessen den Abend.


Lake Lechenaultia,WA bis Harvey, WA

Lake Lechenaultia

Fremantle

Lane Poole Reserve

Harvey

14.10.09 - 21.10.09

Früh sind wir schon wach, es ist a….kalt draussen. Rasch in die kalten Kleider und Frühstück machen. Nach einem warmen Kaffe sieht die Welt schon besser aus. Wir fahren zum Lake Lechenaultia, das Gate ist noch zu, aber zu Fuss kommen wir trotzdem schon rein. Es ist wunderschön hier, Wälder, See und viele Wildflowers. Wir warten bis der Ranger kommt und buchen uns für die nächsten drei Nächte ein. Später fahren wir nach Mundaring; einkaufen im Woolworth ist angesagt. Zurück auf dem Site gibt’s einen feinen Pie zum Lunch. Nach dem Essen sollt du ruhen - also machen wir Siesta ;-)) wir sitzen noch ein wenig an den See mit dem Didge und geniessen die Stille und Schönheit des Platzes.

Yeah heute steht Fremantle auf dem Programm. Wir packen unsere Sachen zusammen und verlassen wehmütig den schönen Platz. In Freo angekommen gehen wir als erstes in den Telstra Shop, da unser Handy ein Problem hat. Einen Walk über den Market und dann geht’s zum Lunch. Eine Portion Kitchen-Nachos mit extra Guacamole!! Hm, so fein, habe mich auch vier Monate darauf gefreut ;-)) Auf dem Fremantle Village Campground übernachten wir. Nach dem Abendessen schauen wir in der Camp-Kitchen noch ein wenig „ Home alone 2“ im TV! Dann ist bald Schlafenszeit.

Heute steht ein Besuch bei Liz & Baz in Mandurah an. Ende Juni haben wir sie das erste Mal in Port Hedland getroffen. Wir sind gespannt. Wir fahren der Küste nach via Rockingham nach Mandurah. Die Gegend wo die Beiden wohnen ist sehr schön und nicht billig. Teure Häuser entlang von Kanälen. Die Freude ist gross einander wieder zusehen. Ihre Tochter und der Enkel sind auch da zum Lunch. Ein feines BBQ erwartet uns! Später fahren wir mit Ihrem Boot ( Party Kraft) durch die Kanäle von Mandurah bis zur Marina und zurück.

In der Kälte noch, verlassen wir Mandurah und fahren weiter nach Pinjarra. Die Sonne scheint, die Wärme umschmeichelt den Körper - wir sind in einem schönen Stadtpark mit Fluss und einer Suspension Bridge, vielen Enten und Blumen. Es ist Mittagszeit und wir wärmen unseren Beef Pie auf dem BBQ! Wir breiten unsere PicNic Decke aus und machen es uns gemütlich. Nach dem Essen eine kleine Siesta bevor es weiter geht nach Dwellingup. Das Örtchen ist Heimat der Hotham Valley Railroad. Wir fahren weiter zum Lane Poole Reserve, wo wir einen Platz zum übernachten suchen. Ein grosses Site mit Campfire direkt am Fluss ladet zum verweilen ein. Bald schon sehen wir die ersten Blue- und Superbe Fery Wren, was eine Seltenheit ist! Auch den laughing Kookaburra sehen wir. Beim Eindunkeln machen wir das Logfire an und geniessen das Essen beim Campfire. Die Dunkelheit hüllt uns vollkommen ein.

Am nächsten Morgen verlassen wir nur ungern unsere warmen Schlafsäcke. Wir packen nach einem feinen Frühstück unsere Sachen zusammen und gehen weiter. Wir fahren durch den Park und entlang der Firelane ( 4WD Track) durch den Forrest. Auf der Nanga Road geht’s bis Waroona, wo wir Lunch Break halten. Erst wollten wir am Lake Navarino übernachten, aber der viele Abfall liess uns weiterfahren bis zum Logue Brooke Dam. Dort auf dem Caravan Park schlagen wir im wahrsten Sinne des Wortes unser Zelt auf. Der Boden war pickelhart, die Heringe wollten nur schwer rein ;-))) Als erstes ein kühles VB am Ufer des Sees, dann Duschen und Abendessen.

Nach einer a..kalten Nacht wärmen wir uns im Auto bei Heizung und Frühstück auf. Wir fahren heute weiter nach Harvey, durchs Countryland, vorbei an Farmen wie im Simmental!! In Harvey als erstes zum Visitor Center - ein wunderschönes Fleckchen Erde. Mit viel Liebe wurde ein Garten direkt am Fluss geschaffen, mit Brücke, Bänkli und vielen Blumen. Ein Cottage mit Terrace über dem River lädt zum Café trinken ein. Richtig idyllisch. Wir fahren zum Caravan Park und richten uns für die nächsten Tage ein. Wir relaxen ein wenig und machen Siesta… Später fahren wir zum Dam und schauen uns den nicen PicNic Spot an. Überall blühen die Kangaroo Paws, Wahnsinn!


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