Fitzroy Crossing, WA bis Kununurra, WA

Mary Pool

Bungles

Bungles

Bungles

Bungles

Bungles Sunset

Bungles Sunset

Hidden Valley

Hidden Valley

10.07.09 - 19.07.09

Heute wird ausgeschlafen. Gleich nach dem Frühstück brechen wir unsere Zelte ab und fahren weiter nach Fitzroy Crossing. Nach ca. 250km kommen wir in einer kleinen Town an; es hat mehr Black Fellows als Weisse. Das Visitor Center gibt nicht viel her, so entschliessen wir uns weiter zur Lodge zu fahren und uns zu settlen. Ein nices Plätzchen auf der Wiese unter dem Baum läd zum verweilen ein. Neben uns lässt sich eine Big Aborigine Family nieder. Nach dem Abendessen beobachten wir noch ein wenig den Sternenhimmel und gehen dann schlafen.

Diese Nacht war wieder mal a..kalt! Erst Frühstück mit heissem Kaffee zum aufwärmen. Dann geht's weiter... Unterwegs kommen wir an schönen Ranges, Plains und malerischen Landschaften vorbei bis Mary Pool, wo wir jetzt bleiben. Der Campground ist nice und wird zugleich von Kühen bewohnt. Wir sitzen im Schatten oder hängen in der Matte und geniessen es.

Heute nach Sonnenaufgang sind wir aufgestanden und nach einem feinen Frühstück packen wir unsere Sachen zusammen. Es geht weiter nach Halls Creek! Ich bin gespannt auf diese Town, muss aber feststellen dass es nichts hergibt. Im Visitor Center erkunden wir uns nach den Parks und Routen für die nächsten Tage. Auf dem einzigen Campground in der Stadt quartieren wir uns ein. Dann gehts erst zur Tankstelle den Cruiser auftanken, was sich als Geduldsprobe erweist, da schon eine riesen Schlange wartet. Auf dem Campground geniessen wir beim Pool das schattige Plätzchen, wo wir verweilen und Karten schreiben.

Früh aufstehen, damit wir weiterkommen. Um acht Uhr sind wir schon beim Foodstore und kaufen die noch fehlenden Artikel. Auf dem Great Northern Highway fahren wir bis zur zweiten Restarea: Spring Creek. Der Platz macht aber keinen einladenden Eindruck, daher entscheiden wir uns die 53km rough Road in den Purnululu Nationalpark in Angriff zu nehmen. Die Route spottet jeder Beschreibung. Rally mässige Streckenführung, Flussdurchquerungen, Löcher und steinige Schotterstrasse geben ein Bild der Gegebenheiten. Nach 1,75 Stunden kommen wir völlig verschwitzt und kaputt im Visitor Center an. Wir buchen gleich für die nächsten 4 Nächte. Wir verbringen 2 Nächte auf dem Kurrajong Campground. Wir haben uns gemütlich eingerichtet und dann den Tag dort ausklingen lassen. Gegen 16h fahren wir noch zum Kungkalanayi Lookout für den Sonnenuntergang. Vom Carpark sind es ca. 500m den Hügel rauf und von da hat man einen genialen Blick auf die Range. Wir sitzen oben auf dem Bänkli und er spielt Didgeridoo. Der Ausblick ist fantastisch!! Zurück auf dem Site gibts noch Abendessen bevor wir bald mal das Zelt aufsuchen.

So, heute geht's rein in den Nationalpark. Wir fahren 13km zum Carpark von Echidna Chasm. Dann zu Fuss weiter in die Gorge. Wir laufen entlang des steinigen Flussbettes vorbei an orange-roten, steilen Felswänden und Palmen. Dann kommen wir zum Eingang, die Felswände der Chasm werden nach Hinten immer enger und an einigen Orten muss man über Leitern weitergehen. Je nach Einfall des Lichtes schimmern die Felswände dunkelbraun, terracotta bis orange-occher! Er hat noch das Didgeridoo mitgenommen und an akustisch guten Plätzen gespielt. Wir verbringen einige Zeit dort bevor wir zurück zum Auto laufen. Dort haben wir noch einen kleinen Zwischenfall mit dem Cruiser. Die Batterie ist tot - wir müssen überbrücken. Aber kein Problem, es sind genug Leute hier die gerne helfen. Zurück auf dem Site ist relaxen angesagt. Er in der Hängematte und ich im bequemen Stuhl. Jetzt sitzen wir da und bald gibt es Abendessen. Morgen gehen wir weiter zum anderen Campground, damit wir die Sehenswürdigkeiten auf dieser Seite noch sehen können. Heute sind wir durchfroren aufgewacht, aber nach dem Frühstück und dem abbauen des Zeltes bekommen wir langsam warm. Wir fahren voll bepackt zum Visitor Center und weiter zum Walardi Campground, um unser Camp aufzubauen; natürlich neben unserem privaten Dunny! Dann geht's los zum Piccanniny Creek Carpark, wo wir uns auf den Walk zu den Domes machen. Schon die Fahrt dorthin ist gewaltig, endlich sehen wir die Bungle Bungles. Auf dem Walk können wir die faszinierenden Felsformationen bewundern. Wir gehen gleich weiter zur Cathedral Gorge . Der Weg führt durch Gras, Spinifex und vorbei an Steilwänden und Beehives. Da kann man nur noch staunen vor lauter Ehrfurcht! In der Gorge gibt es eine grosse Lichtung mit einem kleinen See, in welchem sich die roten Felswände spiegeln. Die Akustik entspricht der einer Kathedrale - was Norbert inspiriert die kleine Native Flute hervor zu nehmen und zu spielen. Das Echo und der Klang sind einmalig. Nach einer geraumen Weile brechen wir auf und laufen zurück zum Carpark. Wir fahren zum Campground, wo wir dann gemütlich Lunch haben. Gegen 16h machen wir uns frisch gewaschen auf den Weg zum Sunset Point. Bei Kaffee und Cookies geniessen wir ein farbenprächtiges Schauspiel! Die Range wechselt in tiefes Orange bis rot, der Himmel färbt sich erst rötlich, bis er am Schluss halb blau und halb rosa leuchtet. Ein wunderbarer Augenblick, welcher wir bis zum Schluss auskosten.

Nach erneuter a..kalter Nacht und dem üblichen Aufwärm-Programm gehts nochmals zum Piccanniny Creek Carpark. Wir wollen noch den gleichnamigen Lookout anschauen. über ein Flussbett folgen wir dem Pfad, bis eine Abzweigung uns durch die Beehives zum Aussichtspunkt bringt. Wir haben eine geniale Aussicht über die Range, die Weite des Grasslands und die Bungle Bungles. Anschliessend wollen wir nochmals zur Cathedral Gorge. Die Mystik ist anders als beim ersten Besuch, aber immer noch sehr schön. Dieses Mal bringt Norbert sein Didgeridoo mit und spielt, sehr zur Freude der Anwesenden. Gegen Mittag machen wir uns auf den Rückweg. Auf dem Campsite machen wir es uns im Schatten der Bäume gemütlich und relaxen. Abends gehen wir nochmals zum Sunset Point mit einem kühlen VB!! Morgen geht es weiter.

Heute früh packen wir alles zusammen und fahren die 53km rough road zurück zum Highway. Die letzten 20km haben es in sich. Völlig zerrüttelt kommen wir an. Auf dem Highway weiter bis zum Warmun Roadhouse, wo wir Lunch-Break machen. Jetzt noch ein kleines Stück weiter bis zum Doon Doon Roadhouse, wo wir übernachten. Jetzt ab unter die Dusche! Nach so langer Zeit im Bush ist das eine willkommene Abwechslung.

Nach dem Frühstück fahren wir weiter nach Kununurra. Innert kurzer Zeit sind wir am Ziel. Der Markt im Park interessiert uns. Wir schlendern an den Ständen vorbei und hören Francis aus der Shady Lane, beim Gitarre spielen und singen zu. Am Abend grillieren wir auf dem BBQ unsere feinen Steaks und Gemüse. Hm, so fein... Heute fahren wir zum Hidden Valley. Dieser Nationalpark befindet sich ca. 8km ausserhalb Kununurra. Wir laufen entlang des Walks, vorbei an Mini-Bungles in den schönsten Farben, bis rauf zum Lookout, welcher einen super View über die Ranges und die Stadt bietet. Den Nachmittag verbringen wir im Stadtpark an der Lagune. Verschiedene Wasservögel, Seerosen, Schilf und vieles mehr beherbergt die Lagune. Wir picknicken im Schatten der Bäume. Für Baseball-Würfe haben wir auch noch Zeit und Laune. Weiter zur Zebra Rock Gallery, welche mit Ausnahme der Landschaft, wo wir Dutzende von roten Zebra- Finken sehen, nichts besonderes ist.


Kununurra,WA bis Edith Falls, NT

Keep River

Flora River

Edith Falls

Edith Falls

20.07.09 - 27.07.09

Heute früh packen wir unser Hab und Gut zusammen und fahren weiter. So, jetzt sind wir im Northern Territory angekommen. Im Keep River Nationalpark haben wir ein schönes Plätzchen gefunden. Wie üblich immer noch "bloody hot" und viel zu aufdringliche Fliegen, aber sonst sehr schön. Gegen Abend erkunden wir ein wenig die Gegend. Auf einem wunderschönen Walk durch die Felsformationen und die Graslandschaft, kreuzt in der Dämmerung ein Rock-Wallaby unseren Weg. Zurück auf dem Camp gibt es ein kühles Bier. Nach dem Essen sitzen wir am Feuer und ein Ranger erzählt uns Stories über den Park. Morgen geht es weiter zur nächsten Station.

Timber Creek. Wir müssen zum Roadhouse, da wir ein Problem mit der 2. Batterie haben. Auf einem nicen Caravan Park buchen wir uns ein. Der Park liegt entlang eines Flusses, welcher in eine Lagune mündet. Auf einigen Bäumen sehen wir Flying Fox's ( Fruit Bats). Um 17h findet bei der Brücke, in der Lagune, dass Krokodil-Füttern statt. Es ist interessant, aber nichts gefährliches, es sind ja keine Salties dabei! Nach dem Abendessen sitzen wir noch ein wenig draussen und geniessen den Abend.

So, heute die nächste Etappe. Alles entlang des Victoria Rivers Highway - vorbei am Roadhouse bis zum Sullivan Camp. Der Platz liegt direkt am Highway und es ist brutaly hot, so entscheiden wir uns weiterzufahren. Der Weg bringt uns zum Flora River Nature Park. Wir und noch ein Paar teilen sich den Campground. Nach Ankunft geht es erstmal zur Lagune und dem Wasserfall. Die Landschaft ist genial schön, dass Einzige was die Freude trübt, man kann nicht baden. Die Lagune wird von Salzwasser-Krokis bewohnt. Na ja, so geht es.. Nach einer erfrischenden Dusche machen wir es uns gemütlich. Wir beobachten lange eine Gruppe Kanguruhs. Beim Eindämmern kommen sie auf die Lichtung zum grasen. Wir essen zu Abend und sehen den possierlichen Tieren zu. Bald schon ist Zeit zum schlafen.

Heute geht es weiter nach Katherine. Der Ort hat zwar viele Einwohner, aber sonst nicht sehr viel zu bieten. Wir übernachten ein wenig ausserhalb auf der "Manbalooh Homestead". Wir sehen uns noch einige Art Gallerys an, wovon eine sehr interessant ist. Wir fahren noch raus zu einer bekannten Gallery, aber es macht nicht den Anschein als hätten die Leute Geschäftsinteresse. Wir sitzen noch lange vor dem Zelt und geniessen den schönen Abend.

Heute fahren wir raus zum Nitmiluk National Park. Auf dem Picknick Ground gibt es Lunch. Das Visitor Center ist sehr touristisch, was uns gar nicht gefällt, daher brechen wir bald wieder auf.Auf die Gorge Cruise verzichten wir... Wir geniessen den freien Nachittag! Vom Campingstuhl aus, in der Hand ein kühles Bier, sehen wir dem Sonnenuntergang zu. So noch einmal BBQ!

Wir brechen unsere Zelte ab und fahren ca. 50km weiter zu den Edith Falls (Nitmiluk National Park). Der Campground hat sogar einen Kiosk, wo es zur Abkühlung eine Glace gibt. Im späteren Nachmittag beschliessen wir noch den Walk zu machen. 2,6km return Loop, via die Upper Falls. Die Gegend ist fantastisch und die verschiedenen Pools bei den Upper Falls laden zum Baden ein. Man hat von den Lookouts einen super Ausblick auf die Ranges und das Tal. Wieder auf dem Platz geniessen wir eine kalte Dusche. Nach einem feinem Abendessen, sitzen wir noch lange vor dem Zelt; er spielt Didge und ich höre zu.


Umbrawarra Gorge, NT bis Lietchfield Nationalpark,NT

Umbrawarra Gorge

Daly River Region

Butterfly Gorge

Litchfield Nationalpark

Litchfield Nationalpark

Flying Fox

28.07.09 - 03.08.09

Unser Weg führt uns weiter zur Umbrawarra Gorge. Via Dirt Road kommen wir zum Campground. Eigentlich beschliessen wir zu bleiben und stellen schon mal das Zelt auf. Dann machen wir uns auf den Weg in die Schlucht. über Stock und Stein führt der Weg entlang des Rivers durch Dschungel ähnliche Vegetation bis zum ersten Pool. An den Felsen entdecken wir einige Rock-Paintings. Wir laufen über die Steine noch weiter nach hinten zum 2. Pool, wo wir schöne Schmetterlinge sehen. Wir verbringen eine geraume Zeit auf einem Felsen und lassen die Natur auf uns wirken. Später geht's zurück auf den Camping Platz. Mittlerweile sind wir die einzigen dort. Die Fliegen werden immer penetranter und lassen uns nicht in Ruhe. Augen, Ohren ,Mund und Nase sind begehrt... Bis 16h harren wir tapfer aus, dann packen wir in aller Eile unsere Sachen zusammen - auf und davon! Kurz vor dem Highway gibts noch einen Campground, dort finden wir noch Platz. Ein Stausee bietet einen fantastischen View. Wir geniessen es bei einem kühlen Bier - die Fliegen lassen uns auch in Frieden! Nach dem Abendessen sitzen wir noch lange draussen, bis uns ein Flackern am Hang gegenüber auffällt. Es sieht aus wie mehrere Höhenfeuer, aber es sind Bushbrände. Das Schauspiel ist faszinierend, wenn auch beunruhigend. Sowas haben wir beide noch nie erlebt.

Nach dem wir die Nacht ohne Probleme ( Bushfeuer) verbracht haben, können wir getrost weiter. Unser Ziel heute sind die Douglas Hot Springs. über eine Scenic Route geht's entlang abwechslungsreicher Landschaft bis zum Campground. Dort suchen wir uns einen schattigen Platz.

Tags darauf machen wir uns am Morgen früh auf den Weg zur Butterfly Gorge. Der Weg dorthin ist ein dirt Track; Löcher, sandige Pisten, Steine und Wasserdurchquerungen! Am Wegrand sehen wir Kanguruhs und eine Herde Wasserbüffel. Beim Carpark stellen wir das Auto ab und machen uns auf den Weg in die Schlucht. Entlang des Rivers durch das Dickicht, über Baumstämme vorbei an Palmen. Dann klettern wir über Steine rauf zum Plateau, wo wir eine super Aussicht haben mit Blick auf den Pool. Auf der anderen Seite wieder runter und bei der nächsten Steilwand dasselbe. Es macht Spass, ist aber nicht ganz ungefährlich! So kommen wir bis an den Anfang der Gorge - der Weg hat sich gelohnt. Wir geniessen den Aufenthalt in der Schlucht bevor es wieder zurück geht. Anschliessend zurück auf dem Campground, wo relaxen und Nichtstun angesagt ist. Am Abend stehen wir mit unseren Nachbarn noch lange ums Feuer und tratschen.

So heute in der Früh packen wir unsere Sachen zusammen und gehen ein Stück weiter nördlich. Heute ist der 1. August unser Nationalfeiertag. Wir fahren alles entlang der Scenic Route bis Adelaide River. Das ist wirklich ein kleines Kaff! Wir beschliessen in Mount Bundy Station, einer Farm, zu übernachten. Die Farm ist riesig und beheimatet Pferde, indonesische Wasserbüffel, Hunde und viele Vögel. Am Abend nach dem Essen geniessen wir einen genialen Sunset. Die Sonne leuchtet voll rot und der Himmel färbt sich in den schönsten Farben. Wow! Der Camphost hat bereits das Logfire angemacht. Wir setzen uns dorthin und Norbert spielt Didgeridoo. Es geht nicht lange und weitere Leute drudeln ein. Am Schluss sitzt eine lustige Bande um das Feuer. Fünf ältere Damen, im Stil der Golden Girls joinen uns noch mit dem Red Wine in der Hand. Eine der Damen hat ihre Gitarre dabei und spielt einen Jodel, was natürlich ideal zu unserem Feiertag passt. Das ist ein wirklich gelungener Tag!

Heute sind wir startklar für den Litchfield Nationalpark. Via Batchelor fahren wir in den Park. Unsere erste übernachtung ist in Sandy Creek, erreichbar über einen 4WD Track. Der Platz ist wunderschön, aber die vielen Fliegen und dazu die March Flys ( Bremsen) sind horrible. Wir lassen uns die Stimmung nicht vermiesen und halten aus. Am Abend beim eindunkeln wird es angenehm. Morgen gehen wir ein Stück weiter. In der Früh machen wir uns auf den Weg zu den Wangi Falls. Auf einem Walk durch den Monsoon Forrest beobachten wir die Flying Fox's. Auch die Fälle selber sind imposant. Wir fahren bis Buley Rockhol, wo wir unser Lager aufstellen. Die Hitze ist schier unerträglich... Wir gehen im späteren Nachmittag runter zum Badeplatz. Verschiedene kleine Wasserfälle stürzen in Plunge Pools, wo man baden kann. Die Abkühlung tut gut und wir sind grad noch gebadet! Am Abend sitzen wir nun auf unserem Site im Schatten und geniessen den Sunset. Am Feuer machen wir noch ein wenig Musik bevor wir schlafen gehen.


Lietchfield Nationalpark,NT bis Kakadu Nationalpark, NT

Florence Falls

Florence Falls Pool

Sunset Mindil Market

04.08.09 - 11.08.09

Heute gehen wir zu den Florence Falls. Wir starten bei der Creek Picnic Area. Zuerst rauf zum Lookout, wo man von oben die Fälle sieht, danach weiter über eine Treppe runter zum Pool, am Boden der Fälle. Es hat zum Glück noch nicht so viele Leute. Der Weg führt uns durch Regenwald, Grassland und vorbei an Creeks, zurück zum Ausgangspunkt. Dort machen wir im Schatten Picknick. Am Nachmittag gehen wir nochmals beim Rockhole baden.

So heute geht's weiter nach Darwin. Heute geniessen wir den Tag bevor wir zum Mindil Market gehen. Es hat schon einige Autos, aber wir finden noch ein Schattenplatz. Der Market hat viele schöne Sachen zum Verkauf, dutzende Foodstands und natürlich Life-Musik an jedem Ende des Markets. Beim Mexikaner holen wir uns eine Portion Nachos. Unten am Beach geniessen wir noch einen atemberaubenden Sunset untermalt mit Musik. Bald schon geht's zurück zum Campground, wo wir noch eine Weile draussen sitzen und ein Glas Wein geniessen.

So, heute muss das Auto in den Service. Beim TCC verbringen wir ca. 2 Stunden mit warten, bevor wir unseren Cruiser wieder voll funktionstüchtig haben. Jetzt geht's weiter Richtung Kakadu NP. ! Wir fahren entlang des Arnhem Highways bis zur Didge Hut-Art Gallery. Wir sehen uns ein bisschen um, aber ist nicht unser Styl. Weiter bis zum "Window over the Wetlands". Das Visitor Center ist sehr informativ und wir sehen den Billabong mit vielen Vögeln und Wasserbüffeln. Beim Coroborree Caravan Park übernachten wir.

Nach dem Frühstück brechen wir auf. Erst besuchen wir den Coroborree Nature Park, wo wir viele Kanguruhs und Wasservögel sehen. Beim Billabong sehen wir das erste Saltie. Zum Glück weit genug weg. Die Wetlands sind sehr beeindruckend und unheimlich schön. Wir fahren weiter bis zur Aurora Kakadu Lodge, wo wir einen schönen Platz zum übernachten bekommen. Im Pool lassen wir ein wenig die Beine ins kühle Nass hängen zum abkühlen. Am Abend verwöhnen wir unseren Gaumen mit einem feinem Abendessen.


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