Perth, WA bis Geraldton,WA

Perth

Gingin

Nambung Nationalpark

Sunset Geraldton

03.06.09 - 10.06.09

Wir landen um 23.00h in Perth. Finally we did it! Wir fahren mit dem Shuttle zum Comfort Inn Bel Eyre und fallen müde in die Laken. Am nächsten Morgen gehts los, wir übernehmen bei TCC unseren Bushcamper und begeben uns dann nach Midland zum einkaufen. Unsere Liste ist ziemlich lange. Die erste Nacht verbringen wir im Swan Valley im Landcruiser - schlafen ist eine Herausforderung - es ist viel zu eng und wir haben heiss und kalt zur selben Zeit!

Am nächsten Tag fahren wir nach Fremantle, wo wir uns an der Cockburn Street auf einem schönen Caravan Park für zwei Nächte niederlassen. Nach einem wunderschönen Sonnenuntergang schlafen wir diese Nacht hervoragend. Tags darauf gehen wir nach Fremantle an den Market. Tausende verschiedene Düfte, Artwork, Didgeridoos und vieles mehr erwartet uns dort. Nach genussvollem herumstöbern gehts weiter in den Kern der Stadt. In der Cappuccino Street essen wir Lunch beim Mexikaner; wir sitzen in der Sonne und schlemmen unsere Nachos! Norbert kauft sich noch ein klangvolles Didgeridoo. Wir verlassen Fremantle in Richtung Hinterland. Wir fahren bis Gingin wo wir uns auf einem rural Campground einquartieren. Nach einem feinem Essen mit Wein sagen wir schon bald ; Good night!

Heute um 7h Tagwach und dann Zelt abbauen, Frühstücken und startklar machen... Unser Ziel, der Nambung Nationalpark wo wir die Pinnacles besuchen. Es ist genial; bizarre Erosionen und Steinformationen inmitten von Sanddünen. Weiter gehts nach Jurien Bay zum übernachten. Hier sitzen wir nun mit vollen Bäuchen und geniessen den Abend. Bald schon gehen wir in die Heja...

Die Nacht war stuermisch und es regnete in Strömen. Morgens um 6h Tagwach und im Regen alles in den Bushcamper bringen. Nach dem Frühstück das klitschnasse Zelt zusammenpacken - via Coast Highway weiter nach Dongara, wo wir im Fig Tree Cafe einen Cappuccino trinken, nebenan im Park machen wir dann Lunch. Wir fahren bis Geraldton und machen einen Rundgang durch die Town. Um 17:30h sitzen wir am Beach und schauen dem Sonnenuntergang bei Didge-Klängen zu. Nachher gibt's Abendessen in der Camp-Kitchen!


Geraldton, WA bis Port Hedland, WA

Truck

Outback

Dales Gorge

Fern Pool

11.06.09 - 18.06.09

Heute geht's weiter nach Mount Magnet. Die Strecke ist lang und anstrengend, aber die Vielfalt der Natur und die Tiere machen das Ganze wieder wett. Wir sehen enorm viele Wedgetailed-Eagles entlang des Highways und auch Emus. Nach Ankunft in Mount Magnet richten wir uns auf dem Caravan Park ein. Wir fahren noch ein Stück raus bis zu den Granites. Dort zeigt mir Norbert seinen Handabdruck im Felsen. Es ist sehr eindrücklich, die ganze Gegend ist sehr mystisch...Wir erkunden die Granites und geniessen den Sonnenuntergang!

Weiter entlang des Great Northern Highways in Richtung Newman. An dem schönen "Lake Nallan" machen wir Halt - der See schimmert Rot von der Färbung der Erde - schwarze Schwäne schwimmen auf dem See . Nächster Halt Kumarina Roadhouse, wo wir für heute rasten. Nach einem faszinierenden Sonnenuntergang kochen wir im Dunkeln. Ein atemberaubender Sternenhimmel als krönender Abschluss. Mitten in der Nacht hören wir noch Kanguruhs die davonhüpfen.

Am Morgen geht's weiter nach Newman. Schon bald erreichen wir die Minenstadt, welche aber nichts besonderes ist. Wir kaufen Food ein bevor wir zum Karijini Nationalpark fahren. Unser Ziel ist der Dales Gorge Campground; in the middle of nowhere- Outback! Nach etlichen Kilometern treffen wir im Visitor Center ein, wo wir uns registrieren. Auf dem Site bauen wir das Zelt auf und dann warten wir auf den Sonnenuntergang. Hier gibt es -No showers and only pit toilets! In der Dunkelheit sehen wir noch einen Dingo auf unserem Site! Nach langer, a...kalter Nacht endlich Tagwach. Wir fahren zur Dales Gorge, wo wir unsere Wanderung beginnen. Es geht steil in die Gorge runter und dann weiter zum Circular Pool. Die roten Felswände, Büsche und Farne leuchten in den schönsten Farben und mit den verschiedenen Eukalyptus-Bäumen ergibt es ein wunderschönes Bild. Der Pool strahlt eine Ruhe und Wohltat aus- einfach genial! Weiter entlang der Gorge bis zu den Fortescue Falls, wo wir Picknick machen. Wir können uns nicht satt sehen an dieser faszinierenden Landschaft. Von den Falls noch ca. 300m weiter zum Fern Pool, was unserer Ansicht nach der schönste Teil ist. Ein steiler Aufstieg zum Rim und entlang dessen zurück zum Auto. Ein herrlicher Tag... Anschliessend fahren wir noch bis zum Ausky Roadhouse, wo wir die Nacht verbringen. Nach einer erfrischenden Dusche können auch wir wieder unter die Leute. Wir geniessen die letzten Sonnenstrahlen und relaxen ein wenig.

Früh am Morgen weiter Richtung Port Hedland. Ca. 262km bis zu unserem Ziel. Wir fahren straight durch da wir noch einiges zu erledigen haben. Auf dem Campground ist BBQ angesagt: Vier Aussie-Burger, dazu verschiedenes Gemüse und Knoblibrot. Ein Glas Wein darf auch nicht fehlen. Wir machen mit nicen Aussies Bekanntschaft, die uns an Ihren Tisch einladen. Es wird ein herzlicher und unterhaltsamer Abend. Norbert spielt noch Didgeridoo und alle sind begeistert.


Port Hedland,WA bis Broome, WA

Pardoo Station

Eighty Mile Beach

Eighty Mile Beach

Port Smith

19.6.09 - 26.6.09

Heute ist wieder mal Regen angesagt. Wir packen alles zusammen und machen uns auf den Weg. 120 km bis Pardoo Station, die letzten 13km fahren wir über eine Gravel Road mit Cattle Zaun. Sobald es einigermassen trocken ist stellen wir das Zelt auf, nur um es kurz darauf wieder verregnen zu lassen. Aber wir lassen uns die gute Stimmung nicht verderben. Unser Camp sieht genial aus; jetzt belohnt uns sogar die Sonne und scheint und der Himmel ist wieder blau, yeah..! Mal sehen ob es einen schönen Sonnenuntergang gibt. Heute fahren wir an den Beach - alles voll mit Muscheln - wunderschön, aber sagenhaft heiss (brutally hot) ,daher zieht's uns bald wieder in den Schatten! Relaxen und nothing to do ist richtig genial, so sollen die Ferien sein. Am Abend gucken wir von unserem Site aus den Sonnenuntergang und sehen in der Abenddämmerung das erste Känguruh! Wir kochen in dieser schönen Stimmung unser Essen und geniessen die letzten Sonnenstrahlen, bevor sich der Himmel in den schönsten Rottönen zeigt. Genial... Als Abschluss ein gewaltiger Sternenhimmel.

Tags darauf bepacken wir unseren Bushcamper und weiter gehts zum Eighty Mile Beach! Eine kurze Fahrt bis zur Abzweigung und dann noch 13km Dirt Road. Schon von weitem sehen wir das Meer und die Palmen. Nach einem gemütlichen Nachmittag gehts auf an den Beach, mit dem kleinen Ozone-Kite. Zum Sunset gehen wir mit dem Didgeridoo ans Meer. Wir sitzen in den Dünen, er spielt Didge und ich fotografiere den faszinierenden Sonnenuntergang über dem Meer. Es ist unbeschreiblich.

Heute gehts weiter zur nächsten Etappe. Rund 120km Fahrzeit bis Port Smith Lagoon. Wir sind schon früh an Ort und richten uns ein. Ich bin meine erste Gravel Road gefahren. Puh, hard work!! Im Camp sehen wir kleine Kanguruhs, die in einer Auffangstation leben und frei herum hoppeln. Am Nachmittag laufen wir in der Hitze zur Lagune. So etwas schönes habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Mangroven entlang von Flussbetten mit Krebsen in den verschiedensten Grössen und Farben. Wir waten entlang des Flussbettes raus zur Lagune, rechts und links eingesäumt von Wasserlöchern. Wir sehen Möven und Ibisse und Snails die sich Ihren Weg durch den Schlamm bahnen. Faszinierend... Wieder im Camp besprechen wir die weitere Route.

Heute nach Tagesanbruch machen wir uns startklar für die Etappe nach Broome! Es ist enorm heiss und schwül ... Im Coles holen wir uns ein Grill-Chicken, Chips und was kühles zu Trinken zum Mittagessen. Auf dem Campground spielt er Didge und ich liege im Zelt zum relaxen. Später bei Sunset gehen wir noch zum Beach runter. Jetzt haben wir bereits fein gegessen; Gemüse an Limettensaft vom Grill und Pasta.

Derby wir kommen. Die Fahrt ist nicht so lange, aber es ist wahnsinnig heiss. Auf einer Raststätte halten wir an und machen Picknick. Wir sitzen ein wenig im Schatten bevor wir die letzten Kilometer in Angriff nehmen. In Derby angekommen finden wir schnell einen Campground für 2 Nächte. In der Stadt haben wir noch einiges zu erledigen. Unter anderem ein Besuch im Visitor Center. Das Zelt aufstellen erweist sich als mühsam, da der Boden sehr steinig ist. Aber wir schaffen es. Am Abend nach einer erfrischenden Dusche gibt's Abendessen.


Derby, WA bis Manning Gorge

Windjana Gorge

Windjana Gorge

Freshie

Bells Gorge

Gibb River Road

Manning Gorge

27.6.09 - 03.7.09

Just another lazy day.. erst gehts raus zum Jetty mit Mangroven, Beach und natürlich dem Steg raus ins Meer. Später im Cultural Center der Aborigine besichtigen wir die Gallery mit den schönen Bildern. Auf dem Campground geniessen wir das Nichtstun ... unter anderem den schattigen, kühlen Pool. Yeah, genial!!! Abends noch was feines kochen und den Sonnenuntergang geniessen. Morgen geht es weiter ins Outback.

So, früh aufstehen und alles zusammenpacken. Wir machen uns auf zur Gibb River Road. Nach ca. 70km fängt die Gravelroad an, es ist aber noch passabel. Bei der Abzweigung zur Windjana Gorge wird die Strecke horrible; Schlaglöcher, Wellblech... katastrophal! Aber nach 20km kommen wir an einem genialen Platz an. Wir suchen uns den besten, schattigsten Platz aus und richten uns ein. Gegen Abend als die Hitze nicht mehr so stark ist gehen wir einen ersten Blick in die Gorge werfen. Durch einen Felsspalt kommt man ins Innere der Schlucht. Flussbette, schroffe Felshänge, Palmen und jede Menge Eukalyptusbäume säumen den Weg. Im Fluss schwimmen die ersten Krokodile; Freshies!!! Wir laufen bis zum Pool und lassen uns dort auf einem Baumstrunk nieder. Er spielt Didgeridoo während die Sonne langsam niedergeht. Zurück auf dem Campground machen wir es uns gemütlich und tratschen mit unseren Nachbarn aus Victoria. Bald schon Abendessen und dann Bedtime!

Heute sind wir früh auf den Beinen. Wir möchten den 7km return Weg durch die Schlucht machen. Bepackt mit Picknick und Wasser geht's los. Alles am Flussbett entlang, durch Dickicht, vorbei an Eukalyptusbäumen und Palmen. An einem schönen Platz im Schatten sitzen wir lange am Fluss oberhalb der Sandbank und beobachten die Freshies - es hat ein zwei grosse Tiere dabei( 2m). Auf dem Rückweg machen wir noch einen Picknickstop. In der Hitze zurück laufen ist mörderisch, aber das Abenteuer hat sich gelohnt und die kalte Dusche wartet schon. Den Rest des Tages haben wir zur freien Verfügung.

Heute fahren wir weiter zur Silent Grove in der Kings Leopold Range. Die Fahrt führt uns durch Steppen mit Bäumen und vorbei an Ranges. Wir durchqueren einige Flussbette und oben vom Lookout haben wir einen wunderschönen Ausblick über das ganze Tal. Die Lennard Gorge ist leider geschlossen, aber es warten noch viele andere schöne Plätze auf uns. Bei Silent Grove finden wir ein schönes Sites inmitten von Palmen und Eukalyptus neben unseren Bekannten, Heather und Noel aus Victoria. Wir geniessen den Rest des Tages und machten es uns gemütlich. Abends sitzen wir lange draussen...!

Am nächsten Tag fahren wir zur Bell Gorge. Ein Short, aber strenious Walk führt uns zum Wasserfall. Der Wasserfall führt in einen Pool, der zum Baden einläd. Auch wir geniessen die kühle Erfrischung. Bevor wir uns auf den Rückweg machen gibt's noch Lunch. In der brüteten Hitze marschieren wir zurück zum Auto und haben beinahe einen Sonnenstich. Auf dem Platz gibt's 'ne kalte Dusche und dann die Beine hochlagern. Am Abend weihen wir unseren "Dutch Oven" ein. Wir machen ein Feuer ; dann schnipseln wir Gemüse, Kartoffeln und Beacon in den Topf und diesen stellen wir dann in die Glut. Nach ca. 40min. können wir das feine Ergebnis geniessen. Natürlich mit einem Glas Wein. So, Morgen geht es weiter nach Mt. Barnett!

Früh schon verlassen wir Silent Grove. Nach ca. 8km kommen wir zum Imintji Roadhouse, wo wir uns mit Brot eindecken. Weiter auf dem holprigen Track bis zum Mt Barnett Roadhouse, wo wir die nächsten 3 Nächte verbringen. Wir suchen uns ein schönes gemütliches Site und dann gibts erst mal Lunch. Nach kurzer Zeit trafen auch Heather & Noel ein. Den Nachmittag verbringen wir am Beach - klarer, natürlicher Pool mit Palmen, Eukalyptus und Strand umsäumt - aber es hat auch Freshies, die sich darin wohlfühlen. Wir geniessen das kühle Nass in der Hitze des Tages! Zurück auf dem Platz machen wir es uns gemütlich, er in der Hängematte und ich im Stuhl am lesen. Abends sitzen wir noch ein wenig am Lagerfeuer und er spielt Didgeridoo.

Heute früh laufen wir los zur Manning Gorge. Der Weg führt uns durch den Bush, über Stock und Steine... der Weg will nicht Enden, aber finally we arrived - Wow! Ein Wasserfall der über Cascaden in Pools führt, Sandbänke mit Palmen und eine Menge Leute. Wir machen auf einem Stein im Schatten Picknick; dort sehen wir auch die Aboriginal Paintings. Wir machen uns schon bald wieder auf den Rückweg, da die Sonne immer stärker wird. Auf dem Campground geniessen wir die Ruhe und das Nichtstun. Abends kochen wir zusammen mit unseren Nachbarn. Ein feiner Eintopf aus Gemüse, Potatos und Fleisch, plus Damper ! Hm, ist das fein. Wir sitzen noch lange zusammen ums Feuer und geniessen den Abend unter Sternenhimmel. Am nächsten Tag trennen sich unsere Wege!!


Manning Gorge bis Derby, WA

Galvins Gorge

Iminji Roadhouse

Windmill

Derby

Derby

04.07.09 - 09.07.09

Wir verbringen noch eine Nacht hier. Ein richtiger lazy day mit Baden und relaxen. Ein letztes Lagerfeuer bevor es Morgen wieder zurück Richtung Derby geht. Früh brechen wir unsere Zelte ab und sind "on the Road again"... Unterwegs legen wir bei der Galvans Gorge einen Stop ein. Ein kurzer Weg führt zum Wasserfall der in einem malerischen Pool landet. Felsmalereien und Tiere sehen wir dort. Im Imintji Roadhouse treffen wir die zwei Schweizer Reni & Marcel wieder. Wir genehmigen uns einen feinen Cappuccino im Schatten und haben so einiges zu erzählen. Weiter geht's bis zur March Fly Glen Rest Area, wo wir übernachten. Das WC ist eine Katastrophe, aber der Platz selber genial schön. Am Abend essen wir im Mondschein und geniessen das sanfte Licht. Ruhe prägt diesen Ort...

Heute fahren wir weiter zur Windjana Gorge, kleiner Stop vor Derby. Wir treffen erneut auf Reni und Marcel. Gegen den späten Mittag gehen wir nochmals in die Gorge, dort wo die grosse Lichtung ist und man die Freshies und Vögel beobachten kann. Er spielt Didgeridoo - die Stimmung ist mystisch. Wieder auf dem Platz ist duschen angesagt, bevor es dann Abendessen gibt. Der Sonnenuntergang ist einmal mehr überwältigend, wohl auch weil der Vollmond zur gleicher Zeit ist. Wir sitzen mit ein paar Freunden noch lange beim Kaffee und man erzählt sich gegenseitig seine Erlebnisse. Ein gelungener Abend in gemütlicher Gesellschaft.

So, heute zurück nach Derby. Alle machen sich auf dorthin und da die Plätze beschränkt sind fahren wir zeitig los. Wir kommen schon um 10h an - der erste Platz ist bereits ausgebucht - aber beim zweiten haben wir Glück. Nach einem relaxten Nachmittag treffen wir um 16h unsere CH-er Nachbarn zum Apero mit Knoblibrot und einem kühlen VB, bevor wir am Abend alle zusammen Pizza essen. Vom Platz aus geniessen wir noch einen wunderbaren Sonnenuntergang bei den Mud Flats...

Heute schlafen wir ein wenig länger! Dann fahren wir zum Aboriginal Cultur Center raus. Die Vorbereitungen für das Festival sind im vollen Gange. Den Rest des Tages pflegen wir das süsse Nichtstun. Am Abend fahren wir raus zum Jetty, um den Sonnenuntergang anzuschauen. Es ist sensationell von den Farben, orange bis tiefrot, mit der Spiegelung im Wasser. Wenn nur die "bloody mozzies and sandflies" nicht wären; ziemlich verstochen machen wir uns auf den Weg Heimweg. Aber es hat sich gelohnt. Wir sitzen noch lange zusammen und tauschen uns aus, bevor wir uns in den Schlafsack begeben!!!

Wir sind ganz gespannt was der Tag so bringt. Um 14h beginnt das Festival. Didgeridoo-Workshop, Boabnuts-Carving und Abends dann das Corroboree. Ca. um 14.30h brechen wir auf zum Cultural Center. Es sind schon einige Leute dort und der Didge-Workshop in vollem Gange. Robert von Broome unterrichtet die Leute. Norbert war natürlich gespannt und gibt gerne auch sein Wissen weiter. Später gibt es eine Jam-Session von Norbert und Robert, und ein älterer Aborigine klatscht den Takt. Geniale Performance... Ich geniesse es, Schnappschüsse von den Aborigines-Kinder zu machen. Es hat Foodstände mit chinesischer Küche und Steak- and Sausage-Roll with Onions! Wir entscheiden uns für Fried Rice with Chicken Chop Suy. Die Kinder der Community kleiden sich mit Hilfe der Erwachsenen in traditionelle Kleidung und Bemalung. Nach Eindunkeln der Nacht startet das Festival. Drei verschiedene Gruppen, jede mit Ihren Sängern und Musikern, zeigen Ihre rituellen Tänze. Der krönende Abschluss kommt von der hiesigen Community selber. Sie tanzen den Wonga. Das stampfen der Füsse, die Bewegungen der Körper im Lichte des Feuers, dazu die Gesänge der Elders ist faszinierend! Es ist ein einmaliges Erlebnis und es wird uns unvergesslich bleiben.


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