Grizzly -

Grizzly Die Küstenfjorde BC's sind die besten Gebiete zur Nahrungssuche für die mächtigen Grizzlies. Zwischen den Gezeiten finden die Bären dort Muscheln, Krabben und andere Salzwasser-Delikatessen. Im Spätsommer machen Sie sich dann auf zu den Flüssen, wo sie die Rückkehr der Lachse erwarten. Lassen Sie sich dieses unglaubliche Naturschauspiel nicht entgehen. Kommen Sie mit uns an das kanadische Festland von Britisch Kolumbien. Erfahrene First Nations (Indianer) bringen Sie zu den Beobachtungsplattformen direkt an den besten Futterplätzen der Tiere. Dies ist ein unvergessliches Erlebnis, um das Sie viele beneiden werden.


Moose

Moose Der Elch kommt im ganzen arktischen Raum vor. Erdgeschichtlich ist der Elchhirsch noch recht jung. Erst gegen Ende der letzten Eiszeit bildete sich die heutige Form seiner Schaufeln aus. Sie kommen heute in Nordeuropa, Kanada, Alaska vor. In Nordeuropa sind sie vor allem in den skandinavischen Ländern zu finden. Ihr Lebensraum sind dabei die grossen nordischen Laubwälder mit ihren sumpfigen, aufgeweichten Böden und den weitreichenden Seenplatten und Flüssen. Aber auch im Bergland bis 2600 Meter trifft man Elche an. Er ernährt sich in erster Linie von Laub- und Wasserpflanzen. In Gebieten mit einer dichten Elchbesiedlung kommt es zu grossen Schäden an der Vegetation, da Elche vornehmlich die weichen Knospen und Triebe der Büume fressen. Daher werden auch heute noch viele Elche geschossen.


Wolf

Wolf Wölfe leben in Rudeln von sechs bis sechzehn Tieren, die in der Regel von einem Weibchen angeführt werden. Innerhalb des Rudels gelten sehr strenge hierarchische Strukturen. An der Jagd nach Nahrung ist das gesamte Rudel beteiligt. Zu den Hauptbeutetieren der Wölfe gehören Elche, Hirsche, Bisons und Dickhornschafe. Wenn es kein Grosswild zu jagen gibt, begnügen sie sich aber auch mit Kleintieren wie Biber, Hasen und Eichhörnchen. Nur in Extremsituationen zur Warnung oder zur Verteidigung bellt ein Wolf. Statt dessen heulen die Tiere anhaltend. Dieses Heulen hat allerdings nicht die gleiche Funktion wie das Bellen bei Hunden. Das "berüchtigte" Wolfsgeheul dient sowohl als Rufzeichen vor und nach der Jagd, als auch als Alarmzeichen oder Kontaktruf.


Orca, Killerwal

Orca Whale Der Orca kann bis zu 15 Minuten lang tauchen und schwimmt bis zu 55 km/h schnell, er ist damit das schnellste bekannte Meeressäugetier. Seine Wandergeschwindigkeit beträgt 5 km/h. Die Orcas leben in Schulen, die von einem älteren Weibchen angefährt werden. Die Jungen bleiben ein Leben lang bei ihrer Familie. Diese Form des Matriarchats wurde früher nicht erkannt, als man analog zu anderen Raubtieren von dominanten Bullen mit Harems ausging. Nach Erreichen der Geschlechtsreife kalbt der weibliche Orca etwa alle vier Jahre nach einer Tragzeit von etwa 15 bis 16 Monaten. Nach Beobachtungen schläft das Muttertier nach der Geburt zwei Wochen lang fast überhaupt nicht. Das Kalb bleibt in dieser Zeit ebenfalls ununterbrochen wach, doch dieser Schlafmangel schwächt es nicht, es nimmt im Gegenteil an Gewicht zu.


Grauwal

Grauwal Der Grauwal erreicht eine Gesamtlänge von 13 bis 15 m und ein Gewicht von 24 bis 37 Tonnen, wobei die Weibchen etwa einen halben Meter länger als die Männchen sind. Seine Barten (130 bis 180 pro Seite) sind circa 34 bis 45 cm, sind weisslich und dick und nicht sehr elastisch. Sein Oberkiefer ist ziemlich schmal. Der Grauwal hat keine echte Rückenfinne, aber acht bis zehn flache Höcker im hinteren Rückenbereich. Der Kopf ist nicht nur spitz zulaufend, sondern auch abwärts gebogen. Der Grauwal ist grauschwarz, wobei sich aber viele Hautstellen, die hell, vernarbt oder mit Seepocken und parasitischen Krebsen besetzt sind, absetzen.


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